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Die Starthände bilden das Fundament für ein erfolgreiches Pokerspiel. Wenn Sie Texas Hold'em spielen sollte Sie wissen was gute und was schlechte Startblätter sind und mit welchen Sie callen, raisen oder folden sollten. Als Anfänger ist man verständlicher Weise daran bestrebt, so viele Hände wie möglich zu spielen. Dies liegt zum einen an der Neugierde gegenüber dem Spiel und zum anderen kann ein Anfänger die Gewinnwahrscheinlichkeit der Starthände noch nicht einschätzen. Ein guter Pokerspieler spielt in der Regel eine von 4 oder 5 Händen, also 20 - 25 %. So hoch ist ungefähr die Wahrscheinlichkeit, dass man eine sehr gute oder eine gute Starthand erhält. Spielen Sie also nicht jede Starthand, es sei denn Sie sind Ihrem Geld böse.
Premiumhands - sehr gute starthände
 | Mit diesen Starthänden sollten Sie in der ersten Wettrunde erhöhen. Zum einen haben Sie mit diesen Starthände die größten Gewinnwahrscheinlichkeiten und zum anderen sollten Sie schwache und mittelmäßige Hände nicht in den Pot lassen. Sie können mit diesen Starthänden aus jeder Position erhöhen.
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gute starthände
 | Eine Erhöhung mit diesen Starthänden sollte in Abhängigkeit zu Ihrer Position und der bereits erfolgten Action vor Ihnen passieren. Diese Hände sollten Sie spielen, jedoch nicht limpen. |
gute starthände II
 | Diese Hände sehen auf der ersten Blick sehr gut aus, haben aber eine geringere Gewinnwahrscheinlichkeit als die zuvor genannten Starthände. Eine Erhöhung mit diesen Starthänden sollte in Abhängigkeit zu Ihrer Position und der bereits erfolgten Action vor Ihnen passieren. |
schlechte Starthände  | Diese Hände sollten Sie wirklich nur als Big-Blind spielen, wenn Sie keine weiteren Chips in den Pot investieren müssen.
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Alle nicht aufgeführten kleineren Pocket-Pairs und Suited-Conectors sollten Sie spielen, wenn Sie sich den Flop günstig anschauen können.
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